Akkordsymbole lesen: m, 7, maj7, sus, Bass-Akkorde, H und B
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Akkordsymbole lesen lernen: was m, 7, maj7, sus4, dim und der Bass nach dem Schrägstrich bedeuten, wo der Akkord im Text wechselt und wie du Takte zählst.
Um Akkordsymbole zu lesen, zerlegst du jedes Symbol in vier Teile und liest jede Zeile von links nach rechts. Der Buchstabe ist der Grundton (G). Ein kleines m macht den Akkord zu Moll (Gm); ohne m ist er Dur. Eine Zahl oder ein Kürzel fügt einen Ton hinzu oder ersetzt einen (G7, Gmaj7, Gsus4, Gadd9). Was nach dem Schrägstrich steht, ist der Basston (G/H). Über dem Text wechselt der Akkord auf der Silbe, die darunter steht, und gilt bis zum nächsten. Auf einem Blatt mit Takten ist jedes | G | ein Takt. Und im Deutschen gilt: H ist der Ton, den das Englische B nennt, und das deutsche B ist B♭.
Hier findest du eine Tabelle zum Entschlüsseln jedes Symbols, eine Strophe und ein Taktschema Schlag für Schlag erklärt, deutsche, englische und Do-Re-Mi-Namen nebeneinander und eine 10-Minuten-Übung mit dem kostenlosen Akkordfolgen-Player.
Ein Akkordsymbol lesen: die vier Teile
Jedes Akkordsymbol, egal wie lang, ist gleich gebaut:
- Grundton: ein Buchstabe von A bis H, bei Bedarf mit # oder b dahinter. F# (Fis) und Es sind Grundtöne, keine Zusätze.
- Tongeschlecht: Ohne Zusatz ist der Akkord Dur. m, min oder ein Minus (–) heißt Moll. dim oder ° steht für vermindert, aug oder + für übermäßig.
- Erweiterungen: Zahlen und Kürzel nach dem Tongeschlecht. 7, maj7, 6 und 9 fügen Töne hinzu; sus2 und sus4 ersetzen die Terz; add9 fügt einen Ton ohne Septime hinzu; 5 ist ein Powerchord ganz ohne Terz.
- Bass: ein Schrägstrich und ein Ton. D/Fis ist ein D-Dur-Akkord mit Fis als tiefstem Ton.
F#m7/E heißt also: Grundton Fis, Moll, mit Septime, E im Bass. Bmaj7 heißt in einem deutschen Heft: Grundton B (also B♭), Dur, mit großer Septime. In dieser Reihenfolge gelesen ist kein Akkordblatt unlesbar, höchstens ungewohnt. Wie jeder Typ klingt und aufgebaut ist, zeigt der Überblick über die Akkordarten.
| Symbol | Auch geschrieben | Töne (in C) | Noch zu schwer? Spiel |
|---|---|---|---|
| C | CM, Cmaj | C E G | – |
| Cm | Cmin, C– | C Es G | – |
| C7 | – | C E G B | C |
| Cmaj7 | CM7, CΔ, Cj7 | C E G H | C |
| Cm7 | C–7, Cmin7 | C Es G B | Cm |
| Csus4 / Csus2 | Csus, C4 / C2 | C F G / C D G | C, kurz |
| Cadd9 | C(add9) | C E G D | C |
| C6 | – | C E G A | C |
| C9 | – | C E G B D | C7 |
| Cdim | C° | C Es Ges | lern ihn |
| Cm7b5 | Cø, Cm7(b5) | C Es Ges B | Cdim |
| Caug | C+ | C E Gis | lern ihn |
| C5 | Powerchord | C G | C |
| C/E | Slash-Akkord | C E G, E unten | C |
| N.C. | kein Akkord | – | Pause |
Die letzte Spalte ist dein Sicherheitsnetz: Lass die Erweiterung weg, behalte Buchstabe, m und wenn möglich den Bass. Der Song klingt in der einfachen Version immer noch nach sich selbst. Ausnahmen sind sus-Akkorde, die oft den Hook tragen (lös sie in den normalen Akkord auf, wenn du sie noch nicht halten kannst), und dim und aug: kurze Griffe, die sich zu lernen lohnen, weil nichts sie ersetzt.
Zwei Symbole verursachen die meisten falschen Töne. C7 ist nicht Cmaj7: Eine 7 allein meint immer die kleine, bluesige Septime (in C das B); nur maj7, M7, j7 oder Δ meint die große Septime (H). Und C9 enthält die Septime (C7 plus D), Cadd9 nicht. Willst du einen dieser Akkorde hören oder prüfen, markier die Töne im Tool zum Akkord bestimmen: Es nennt den Namen und spielt den Akkord.
Wo der Akkord im Text wechselt
Auf einem Blatt mit Text steht der erste Buchstabe jedes Akkords über der Silbe, auf der die Harmonie wechselt, meistens einer betonten Silbe. Du spielst diesen Akkord weiter, bis der nächste kommt. Hier eine eigene Strophe in F-Dur bei 80 BPM, ein Akkord pro Takt außer im letzten Takt:
Tonart: F · 4/4 · 80 BPM
[Strophe]
F C/E
Um sechs geht das Licht im Treppenhaus an,
Dm B
alles noch still,
F C/E
ich schreib auf den Rand vom Fahrschein
B Csus4 C
die Städte, wo ich hinwill
So liest du sie Zeile für Zeile:
- Über „Um“ steht kein Akkord. Wörter vor dem ersten Akkord einer Zeile sind ein Auftakt: Du singst sie kurz vor der betonten Zählzeit. Das F kommt auf „sechs“, und genau da schlägt deine Hand an.
- Das F hält über „geht das Licht im“ und wechselt auf „Trep-“ zu C/E. Die Akkordzeile sagt dir nicht, dass du auf jedem Wort anschlagen sollst; sie sagt dir, wann sich die Harmonie bewegt.
- Das B in Zeile 2 ist B♭. Wir sind in F-Dur, und in einem deutschen Blatt heißt dieser Akkord B. Auf einer englischen Seite stünde hier Bb.
- Csus4 fällt auf „hin-“, das C kommt nach dem Wort. Ein Akkord hinter der letzten Silbe wechselt, während du den Ton hältst, hier zwei Schläge später, wenn sich das sus4 auflöst.
Dieselbe Strophe im Klammerformat wie bei ChordPro setzt jeden Akkord direkt vor seine Silbe: Um [F]sechs geht das Licht im [C/E]Treppenhaus an. Die Regel bleibt gleich. Nur sagen Akkorde über dem Text nicht, wie viele Schläge jeder dauert; wenn es darauf ankommt, hör die Aufnahme oder nimm ein Taktschema.
Hör es dir an: Öffne den Player mit den Akkorden dieser Strophe bei 80 BPM (F–C–Dm–B–F–C–B–C; er zeigt deutsche Namen und spielt ein einfaches C für C/E und Csus4). Sprich die Strophe über die Schleife. Deine Hand muss genau auf „sechs“, „Trep-“, „al-“, „still“, „schreib“, „Fahr-“, „Städ-“ und „hin-“ wechseln. Steht in einem heruntergeladenen Blatt ein Akkord ein Wort zu früh oder zu spät, trau deinem Ohr und verschieb ihn: Auf Akkordseiten, auf denen jeder Nutzer Songs hochladen kann, stimmt die Ausrichtung oft nicht.
Takte, Schläge und Wiederholungen: Akkordblätter ohne Text
Intros, Soli und viele Bandblätter kommen ohne Text aus und zeigen nur Takte. Diese Zeichen begegnen dir:
| F | C |: ein Akkord pro Takt, im 4/4-Takt vier Schläge.| F C |: zwei Akkorde in einem Takt, je zwei Schläge.| B / C / |: Jeder Schrägstrich ist ein Schlag, also B zwei Schläge und C zwei.%: Wiederhole den vorigen Takt. In gedruckten Noten heißt dieses Zeichen Faulenzer.|: … :|oder x2: Spiel den Teil noch einmal.-
- und 2. über den Takten (Voltenklammern, oft „Haus 1“ und „Haus 2“): beim ersten Mal Haus 1, bei der Wiederholung direkt Haus 2.
- D.S. al Coda: zurück zum Segno-Zeichen, dann bei „To Coda“ zur Coda springen.
- N.C.: kein Akkord. Die Band hört auf, Stimme oder Riff laufen allein weiter.
Ein vollständiges Beispiel mit Intro, Refrain und Schluss desselben Songs:
[Intro]
| F | % | Dm | B C |
[Refrain] x2
| B | F/A | Gm7 | Csus4 C |
| B | F/A | Dm C | F |
[Schluss]
| B / / / | B / C / | F | N.C. |
Zähl in jedem Takt laut „1, 2, 3, 4“. Das Intro sind zwei Takte F (der Faulenzer wiederholt den ersten), ein Takt Dm, dann ein geteilter Takt: B zwei Schläge, C zwei. Der Refrain hat acht Takte und wird zweimal gespielt, also 16 Takte bis zum Schluss. Dort ist „B / / /“ ein ganzer Takt B in Schrägstrichen, „B / C /“ teilt den nächsten, das F klingt einen Takt, und N.C. heißt: Alle hören gemeinsam auf. Die erste Refrainzeile hörst du als Schleife mit B–F–Gm7–C in F; der Player spielt F für F/A und C für Csus4 C.
Deutsch, Englisch, Do Re Mi: die Tabelle der Tonnamen
Akkordblätter benutzen nicht überall dasselbe Alphabet. Deutsche Liederbücher und Songsheets schreiben H für den Ton, den das Englische B nennt, und B für B♭. Englischsprachige Akkordseiten, Apps und internationale Leadsheets schreiben B und Bb. Wer mit Leuten aus Spanien, Frankreich oder Italien spielt, bekommt oft Do, Re, Mi.
| Deutsch | Englisch | Do Re Mi |
|---|---|---|
| C | C | Do |
| Cis / Des | C# / Db | Do# / Reb |
| D | D | Re |
| Es | Eb | Mib |
| E | E | Mi |
| F | F | Fa |
| Fis | F# | Fa# |
| G | G | Sol |
| As | Ab | Lab |
| A | A | La |
| B | Bb | Sib |
| H | B | Si |
| Am, oder a in manchen Liederbüchern | Am | Lam |
Vier Fallen, wenn ein Blatt über die Grenze kommt:
- Das englische B ist dein H. Ein Blatt von einer englischen Seite mit „G – D – Em – B7“ spielst du als G–D–Em–H7. Ein englisches Bb ist dein B.
- Kleinbuchstaben können Moll heißen. Manche Liederbücher schreiben a für a-Moll und A für A-Dur.
- Manche Blätter schreiben die Grundtöne deutsch aus. Fism7 ist F#m7, Es ist Eb, As ist Ab.
- Do Re Mi behält die Zusätze: Lam7 ist Am7, Sol/Si ist G/H.
Umrechnen musst du nicht von Hand. Füg das Blatt in das Tool zum Akkorde transponieren ein: Es liest englische Buchstaben, deutsche Namen mit H und Do Re Mi und schreibt das Ergebnis in jeder der drei Schreibweisen; lässt du die Tonart, ändern sich nur die Namen. Zwei Hinweise für die Eingabe: Schreib Moll mit m (Am statt a), sonst erkennt das Tool den Akkord nicht. Und in der deutschen Ansicht liest es ein einzelnes B als B♭, außer im Song steht auch Bb oder A#; stell für ein englisches Blatt mit B-Akkorden die Ansicht deshalb auf englische Buchstaben. Das Tool für ein Songsheet mit Akkorden liest dieselben Schreibweisen und zeigt das ganze Blatt in der, die du wählst.
Vom Blatt aufs Instrument
Bevor du einen Ton spielst, geh das Blatt durch und schreib jeden verschiedenen Akkord auf. Strophe und Refrain oben brauchen acht: F, C/E, Dm, B, Csus4, C, F/A und Gm7. Lern zuerst die Griffe, die du nicht kennst, dann spiel durch.
Auf der Gitarre:
- Lies zuerst die Kapo-Angabe. „Kapo 2“ heißt: Die Akkordnamen sind Griffe. Du greifst G und es klingt A. Die Kapo-Tabelle zeigt für jeden Bund, wie jeder Griff klingt.
- Zu viele Barrés? F und B sind in F-Dur Barré-Griffe. Mit Kapo im 3. Bund greifst du die Formen aus D-Dur (D, A, Hm, G) und klingst trotzdem in F; nur das Hm bleibt ein kleiner Barré, den du verkürzt als xx4432 greifen kannst.
- Slash-Akkorde: Greif den Akkord und leg den Basston auf die tiefste Saite, die du spielst. C/E geht als 032010, F/A als x03211. Klappt das noch nicht, spiel den Akkord ohne Bass.
- Prüf einen unsicheren Griff, indem du die Bünde im Tool zum Akkord bestimmen einstellst. Bei x33011 antwortet es mit Csus4 und nennt Fsus2 als weiteren Namen: dieselben Töne, und der Bass C entscheidet.
Am Klavier:
- Die rechte Hand spielt den Akkord vom Buchstaben aus: Grundton, Terz, Quinte, dazu die Septime, wenn das Symbol eine hat. Cmaj7 ist C–E–G–H, C7 ist C–E–G–B.
- Die linke Hand spielt den Grundton oder den Ton nach dem Schrägstrich. Bei F/A spielt die linke Hand A, die rechte F–A–C.
- Bleib mit der Hand nah dran: Greif die nächstgelegene Umkehrung des nächsten Akkords, statt jedes Mal in die Grundstellung zu springen.
10-Minuten-Übung: Akkordsymbole flüssig lesen
- Minute 0 bis 3, sag es, bevor du es spielst. Öffne den Player mit Fmaj7–Dm–Gm7–C7 bei 76 BPM. Sag vor jedem Wechsel den Namen laut („F-Dur mit großer Septime, d-Moll, g-Moll sieben, C sieben“) und nenn seine Töne mit der Tabelle oben.
- Minute 3 bis 5, spiel mit. Wechsle auf der Eins jedes Takts. In der ersten Runde die einfache Version (F, Dm, Gm, C), dann die echte.
- Minute 5 bis 8, wechsle das System. Stell die Tonart im Player auf D. Die Schleife heißt jetzt Dmaj7–Hm–Em7–A7. Schreib sie auf Papier so, wie sie auf einer englischen Seite stünde: Dmaj7–Bm–Em7–A7. Stell dann die Namen im Player auf Do Re Mi und lies sie ein drittes Mal: Remaj7, Sim, Mim7, La7.
- Minute 8 bis 10, nimm den Text dazu. Lade die Schleife der Strophe, sprich „Um sechs geht das Licht im Treppenhaus an“ darüber und nimm einen Durchgang mit dem Handy auf. Hör ihn an und notier die Wechsel, die zu spät kamen.
Wiederhol das eine Woche lang jeden Tag mit einem neuen Blatt. Die 11 wichtigsten Akkordfolgen liefern genug Lesestoff, die Anleitung zum gleichzeitig Singen und Gitarre spielen setzt dort an, wo diese Übung endet, und die Anleitung zum Songsheet mit Akkorden zeigt dir, wie du selbst eins schreibst.
Wo Zoundroom hilft: dein korrigiertes Akkordblatt und deine Takes in einer Notiz
Zoundroom liest keine Akkordblätter für dich, erkennt keine Akkorde in einer Aufnahme und hat kein Stimmgerät: Um einen Griff zu benennen, nimmst du das Tool zum Akkord bestimmen, und um Namen oder Tonart zu ändern, den Transponierer. Was Zoundroom macht: Es hält deine Version des Songs zusammen. Jeder Song ist ein Projekt mit seinen Aufnahmen, Texten, Notizen und Dateien. Wenn du ein heruntergeladenes Blatt in Ordnung gebracht hast (Akkorde auf den richtigen Silben, Namen in deinem System, Kapo klar angegeben), füg es in eine Notiz in diesem Projekt ein und schreib deine Lesehilfen dazu, etwa „Csus4 = x33011, auf Zählzeit 3 ins C“. Dann nimm mit der App auf dem Handy einen Durchgang direkt in dieser Notiz auf: Die Aufnahme landet an der Cursorposition, genau unter dem Teil, den du gerade gespielt hast. Nächste Woche hörst du den Take und liest dabei das Blatt, nach dem du gespielt hast. Lad deinen Co-Autor oder deine Band ins Projekt ein, und alle öffnen dasselbe Blatt auf iOS, Android oder im Web. Dein nächster Schritt: Füg das Blatt von heute in eine Notiz ein und nimm darunter deinen ersten Durchgang auf.
Häufige Fragen
Warum steht in deutschen Liederbüchern H statt B?
Weil im Deutschen der Ton, den das Englische B nennt, H heißt, und das deutsche B der englische B♭ ist. H7 ist also das englische B7, und ein B-Dur-Akkord in einem deutschen Heft ist Bb auf einer englischen Seite. Schau bei jedem Blatt zuerst, aus welchem Sprachraum es kommt.
Was bedeutet der Schrägstrich im Akkord, zum Beispiel C/E?
Er nennt den Basston. C/E ist ein C-Dur-Akkord mit E als tiefstem Ton, D/Fis ein D-Dur mit Fis im Bass. Auf der Gitarre legst du diesen Ton auf die tiefste gespielte Saite, am Klavier spielst du ihn mit der linken Hand. Geht das noch nicht, reicht der Akkord vor dem Schrägstrich.
Was ist der Unterschied zwischen C7 und Cmaj7?
Beide sind C-Dur plus Septime, aber nicht dieselbe. C7 hat die kleine Septime B, klingt bluesig und will weiter. Cmaj7 hat die große Septime H und klingt weich und ruhig. Eine 7 allein meint immer die erste; nur maj7, M7, j7 oder Δ meint die zweite.
Was bedeutet N.C. im Songsheet?
„No chord“, kein Akkord. Die Band hört auf zu spielen, und Stimme, Riff oder Stille laufen bis zum nächsten Akkordsymbol weiter. Oft steht es vor dem letzten Refrain, also sollten alle auf demselben Schlag stoppen.
Was bedeutet sus4 bei einem Akkord?
Die Terz wird durch die Quarte ersetzt: Dsus4 hat D, G und A statt D, Fis und A. Das klingt offen und ungelöst, deshalb folgt meistens direkt das normale D. Manche Blätter schreiben nur sus oder, wie in Brasilien üblich, D4.
Quellen
Alle Seiten abgerufen am 28. September 2026.
- Wikipedia, „Akkordsymbol“: Der im Deutschen „H“ genannte Ton heißt international B, das deutsche B ist B♭; Vorzeichen hinter dem Grundton; Moll als m, seltener –; maj7, j7 oder Δ für die große Septime; °, dim, + und aug; add9 ohne Septime. wikipedia.org
- Jo Oliver, „Akkord-Symbole lesen lernen“: In manchen Leadsheets stehen Kleinbuchstaben für Moll (a für a-Moll); Slash-Akkorde nennen einen eigenen Basston. jooliver.net
- Wikipedia, „Faulenzer (Musik)“: Zeichen, mit denen Wiederholungen von Takten vereinfacht dargestellt werden. wikipedia.org
- Wikipedia, „Wiederholungszeichen (Notenschrift)“: Doppelstrich mit zwei Punkten, Voltenklammern (umgangssprachlich „Haus“), Da capo und Dal Segno. wikipedia.org
- Wikipedia (englisch), „Chord names and symbols (popular music)“: C7 = C–E–G–B♭, halbvermindert (ø) = m7♭5, sus2 und sus4, add9 ohne Septime, C9 mit Septime, Sextakkorde, Powerchord, Slash-Akkorde und N.C. wikipedia.org
- Wikipedia (englisch), „Chord chart“: Taktstriche, Schrägstriche für Schläge, Akkorde über den Silben des Textes. wikipedia.org
- Online Guitar Books, „How to Read Repeats“: Taktwiederholungszeichen, Wiederholungsstriche, erstes und zweites Haus, D.S. al Coda und D.C. al Fine. onlineguitarbooks.com
- ChordPro, „Introduction to the ChordPro file format“: Akkorde in eckigen Klammern stehen vor der Silbe, zu der sie gehören, und werden darüber gedruckt. chordpro.org
- Wikipedia (spanisch), „Cifrado americano“: Zuordnung der Buchstaben zu den Tonsilben (A = La, B = Si, C = Do …) und das deutsche H. wikipedia.org