← Zurück zum Blog

Kapo-Tabelle für Gitarre: Akkorde und Tonarten Bund für Bund

Veröffentlicht

Die komplette Kapo-Tabelle: wie jeder offene Griff vom 1. bis 7. Bund klingt, welcher Bund und welche Griffe für alle 12 Tonarten, mit Beispiel in B-Dur.

Nahaufnahme eines Kapodasters direkt hinter dem dritten Bund einer Akustikgitarre, eine Hand greift einen G-Akkord, dahinter unscharf eine Akkordtabelle auf einem Notenständer

Jeder Bund hebt den Ton um einen Halbton. Sitzt der Kapodaster im Bund N, klingt jeder Griff, den du spielst, N Halbtöne höher. Ein G-Griff mit Kapo im 2. Bund klingt als A, im 3. Bund als B (englisch B♭). So liest du die Tabelle: Such links den Griff, den deine Finger machen, und oben den Bund des Kapos. Im Feld steht der Akkord, den die Zuhörer hören. Für den umgekehrten Weg nimmst du die Rückwärts-Tabelle: Du wählst die Tonart, die die Stimme braucht, und bekommst Bund und Griff-Familie.

  • Zeile: der Griff, den deine Finger formen (G, C, D, Em …).
  • Spalte: der Bund, in dem der Kapo sitzt.
  • Feld: der klingende Akkord, also das, was Gesang, Bass und Klavier hören.

Im ganzen Artikel gilt die deutsche Schreibweise: B ist das englische B♭, H das englische B. Entsprechend ist Bm b-Moll und Hm h-Moll.

Wie der Kapo die Tonart ändert: Halbtöne zählen

Der Kapodaster ist ein verschiebbarer Sattel. Setz ihn in den 3. Bund, und jede Leersaite klingt drei Halbtöne höher, also wandern alle Griffe, die du kennst, mit nach oben. Daraus ergibt sich eine Rechnung für jede Richtung:

  • Klingender Akkord = Griff + Kapo-Bund (in Halbtönen). Em-Griff, Kapo im 2. Bund: E, F, F♯ → F♯m.
  • Zu spielender Griff = klingender Akkord − Bund. Du brauchst Cm mit Kapo im 3. Bund: C, H, B, A → Am-Griff.

Die zwölf Halbtöne der Reihe nach: C, C♯/D♭, D, D♯/E♭, E, F, F♯/G♭, G, G♯/A♭, A, B, H und wieder C. E–F und H–C liegen nur einen Halbton auseinander, ohne Kreuz dazwischen: Diese Schritte sind ein einziger Bund. Das Tongeschlecht ändert sich nie: Ein Dur-Griff ergibt einen Dur-Akkord, ein Moll-Griff einen Moll-Akkord, ein Septakkord bleibt ein Septakkord.

Die Tabelle schreibt jeden Akkord so, wie ihn die Vorzeichen seiner Tonart verlangen: B statt A♯, E♭ (Es) statt D♯, D♭ (Des) statt C♯. F♯ (Fis) und G♭ (Ges) klingen gleich, beide Tonarten haben sechs Vorzeichen; hier steht F♯. Steht in einem Songsheet A♯, lies B.

Die Kapo-Tabelle: offene Griffe vom 1. bis 7. Bund

Sie ist zweigeteilt, damit sie aufs Handy passt. Die Griffe sind die acht offenen Akkorde, die fast alle zuerst lernen. Die Griffbilder findest du in einen Song auf der Gitarre schreiben; dort steht auch eine kurze Kapo-Tabelle für G-, C- und D-Griffe.

Griff, den du spielst1. Bund2. Bund3. Bund4. Bund
CD♭DE♭E
DE♭EFF♯
EFF♯GA♭
GA♭ABH
ABHCD♭
AmBmHmCmC♯m
EmFmF♯mGmG♯m
DmE♭mEmFmF♯m
Griff, den du spielst5. Bund6. Bund7. Bund
CFF♯G
DGA♭A
EABH
GCD♭D
ADE♭E
AmDmE♭mEm
EmAmBmHm
DmGmG♯mAm

Der ganze Song wandert mit: G–Em–C–D mit Kapo im 2. Bund klingt als A–F♯m–D–E, im 5. Bund als C–Am–F–G. Akkorde, die nicht in der Tabelle stehen, folgen derselben Regel: Ein H7-Griff im 2. Bund klingt als C♯7.

Warum bei 7 aufhören? Der Kapo funktioniert bis zum 12. Bund, wo die Griffe eine Oktave über ihrem eigenen Namen klingen. Ab dem 7. Bund werden die Bünde aber eng, und die Gitarre klingt dünn. Eine tiefere Griff-Familie bringt dieselbe Tonart mit mehr Körper.

Rückwärts-Tabelle: welcher Bund und welche Griffe für jede Tonart

Geh von der Tonart aus, die der Song braucht, und lies die Zeile. Option 1 und 2 sind die beiden bequemsten Wege: die Griff-Familien mit den wenigsten Barrégriffen (zuerst G, dann C und D, dann A, zuletzt E) im tiefsten Bund, mit einem kleinen Bonus für „ohne Kapo“. Die letzte Spalte nennt alle weiteren Lagen bis zum 7. Bund.

Tonart, die du brauchstOption 1Option 2Auch möglich
COhne Kapo · C-Griffe5. Bund · G-Griffe3. Bund · A-Griffe
D♭1. Bund · C-Griffe6. Bund · G-Griffe4. Bund · A-Griffe
DOhne Kapo · D-Griffe2. Bund · C-Griffe5. Bund · A-Griffe, 7. Bund · G-Griffe
E♭1. Bund · D-Griffe3. Bund · C-Griffe6. Bund · A-Griffe
EOhne Kapo · E-Griffe2. Bund · D-Griffe4. Bund · C-Griffe, 7. Bund · A-Griffe
F3. Bund · D-Griffe1. Bund · E-Griffe5. Bund · C-Griffe
F♯ / G♭4. Bund · D-Griffe2. Bund · E-Griffe6. Bund · C-Griffe
GOhne Kapo · G-Griffe5. Bund · D-Griffe3. Bund · E-Griffe, 7. Bund · C-Griffe
A♭1. Bund · G-Griffe6. Bund · D-Griffe4. Bund · E-Griffe
AOhne Kapo · A-Griffe2. Bund · G-Griffe5. Bund · E-Griffe, 7. Bund · D-Griffe
B3. Bund · G-Griffe1. Bund · A-Griffe6. Bund · E-Griffe
H4. Bund · G-Griffe2. Bund · A-Griffe7. Bund · E-Griffe

Enharmonische Namen sind dieselbe Tonart: C♯ = D♭, D♯ = E♭, G♯ = A♭ und A♯ = B.

Warum die G-Familie vorn liegt: Die vier Hauptakkorde von G-Dur (G, C, D, Em) sind alle offen. In C-Dur triffst du auf F, in D- und A-Dur auf ein Hm oder F♯m als Barré, in E-Dur auf H und C♯m. Deshalb setzen so viele Songwriter G-Griffe mit Kapo nach A-, B- oder H-Dur.

Molltonarten funktionieren genauso, mit den drei offenen Moll-Griffen. Mit Em-Griffen bleiben alle Hauptakkorde offen (Em, Am, C, D, G und H7). Am-Griffe sind fast genauso leicht (Am, Dm, E, G und C), nur F braucht ein Barré oder ein einfaches Fmaj7. Die Dm-Familie bringt Gm, B und F mit, auf der Gitarre alles Barrégriffe.

Molltonart, die du brauchstBund und Griffe (bis zum 7. Bund)
Cm3. Bund · Am-Griffe
C♯m4. Bund · Am-Griffe
DmOhne Kapo · Dm-Griffe / 5. Bund · Am-Griffe
E♭m1. Bund · Dm-Griffe / 6. Bund · Am-Griffe
EmOhne Kapo · Em-Griffe / 2. Bund · Dm-Griffe / 7. Bund · Am-Griffe
Fm1. Bund · Em-Griffe / 3. Bund · Dm-Griffe
F♯m2. Bund · Em-Griffe / 4. Bund · Dm-Griffe
Gm3. Bund · Em-Griffe / 5. Bund · Dm-Griffe
G♯m4. Bund · Em-Griffe / 6. Bund · Dm-Griffe
AmOhne Kapo · Am-Griffe / 5. Bund · Em-Griffe / 7. Bund · Dm-Griffe
Bm1. Bund · Am-Griffe / 6. Bund · Em-Griffe
Hm2. Bund · Am-Griffe / 7. Bund · Em-Griffe

Von Hand zählen musst du nicht. Gib deinen Stimmumfang und den tiefsten und höchsten Ton der Melodie in welche Tonart passt zu meiner Stimme ein: Das Tool listet alle Tonarten, in die der Song für deine Stimme passt, und zu jeder die Kapo-Lagen bis zum 7. Bund mit offenen G-, C-, D-, A- oder E-Griffen (Am, Em oder Dm bei Moll).

Hör, was drei Halbtöne ausmachen

Die beiden Beispiele haben dieselbe Melodie und dieselben Akkorde, eines in C-Dur, eines drei Halbtöne tiefer in A-Dur. Auf der Gitarre ist das genau der Unterschied zwischen G-Griffen (G–G–D–Hm–Em–C–D–G) mit Kapo im 5. Bund und denselben Griffen im 2. Bund.

Übungsmelodie in C-Dur · C–C–G–Em–Am–F–G–C · 96 BPM

Worauf du achtest: Nach dem Einzähler (0:00–0:02) kommt ein Akkord pro Takt, jeweils etwa 2,5 Sekunden, in vier Zwei-Takt-Phrasen, die ungefähr bei 0:02, 0:07, 0:12 und 0:17 beginnen. Der höchste Ton ist ein A: kurz bei etwa 0:04 und lang über dem F-Akkord um 0:15. Sing mit und merk dir, wo dieser Ton in deiner Stimme liegt.

Derselbe Song, 3 Halbtöne tiefer · A–A–E–C♯m–F♯m–D–E–A · 96 BPM

Worauf du achtest: derselbe Einzähler (0:00–0:02) und dieselbe Melodie, jetzt in A-Dur. Der höchste Ton um 0:15 fällt von A auf F♯. Wenn dich das erste Beispiel angestrengt hat und dieses nicht, gehört dein Kapo drei Bünde tiefer. Sonst ändert sich nichts: gleiche Melodie, gleicher Rhythmus, gleiche Akkordfunktionen.

Wann der Kapo hilft und wann du besser transponierst

Nimm den Kapo, wenn:

  • die Stimme eine Tonart voller Barrégriffe braucht. Ohne Kapo heißt B-, Es- oder As-Dur fast überall Barré; mit Kapo und G-, D- oder C-Griffen spielst du alles offen.
  • du einen helleren Klang willst. Weiter oben schwingt ein kürzeres Stück Saite, und die Leersaiten klingen trotzdem mit. Die Gitarre klingt leichter und glitzernder als dieselbe Tonart mit Barrégriffen.
  • zwei Gitarren verschieden klingen sollen. Gitarre 1 spielt G-Griffe ohne Kapo, Gitarre 2 D-Griffe im 5. Bund oder C-Griffe im 7. Bund. Beide klingen in G-Dur, aber in anderer Lage und mit anderen Voicings, und die Parts verschwimmen nicht.
  • der Song von Riffs mit Leersaiten lebt. Der Kapo nimmt die Bordunsaiten und Hammer-ons der offenen Lage mit in die neue Tonart.

Transponiere ohne Kapo, wenn:

  • die Tonart tiefer muss. Der Kapo kann nur nach oben. Ist G-Dur zu hoch, brauchst du eine tiefere Griff-Familie (D-Griffe im 3. Bund klingen in F-Dur) oder ein transponiertes Sheet.
  • der Kapo über den 7. Bund wandern müsste. Dann wechsel die Griff-Familie.
  • das Sheet für Klavier, Bass oder jemanden ohne Kapo ist. Diese Leute brauchen die klingenden Akkorde, also gib ihnen das transponierte Sheet.
  • du Barrégriffe ohnehin locker spielst und die neue Tonart F- oder B-Dur ist, die mit Barré voll und tief klingen.

Setz den Kapo direkt hinter den Bundstab, nicht darauf, parallel zu ihm, und prüf nach dem Aufsetzen die Stimmung: Der Druck kann die Saiten etwas nach oben ziehen.

Beispiel: ein Song in B-Dur mit G-Griffen und Kapo im 3. Bund

Eine Sängerin hat gemerkt, dass ihr neuer Song am besten in B-Dur (englisch B♭) liegt: In G-Dur rutschte der Refrain zu tief, in C-Dur wurde der höchste Ton anstrengend. So hat sie das Sheet am Keyboard aufgeschrieben, in der klingenden Tonart:

Licht im Flur
Tonart: B

[Strophe]
B                     Gm
Ich ließ das Licht im Flur noch an
Eb                      F
falls du doch kommst, irgendwann

[Refrain]
Eb        F         B         Gm
Komm nach Haus, die Tür steht offen
Cm                 F        B
ich hab den ganzen Winter gehofft

Auf der Gitarre sind das B, Gm, Es (im Sheet Eb), F und Cm: fünf Akkorde, fünf Barrégriffe. Schau in die Rückwärts-Tabelle: B, Option 1, Kapo im 3. Bund mit G-Griffen. Zieh von jedem Akkord drei Halbtöne ab (B → G, Gm → Em, Es → C, F → D, Cm → Am), und das Gitarren-Sheet sieht so aus:

Licht im Flur
Tonart: B · Kapo 3 (Griffe G)

[Strophe]
G                     Em
Ich ließ das Licht im Flur noch an
C                       D
falls du doch kommst, irgendwann

[Refrain]
C         D         G         Em
Komm nach Haus, die Tür steht offen
Am                 D        G
ich hab den ganzen Winter gehofft

Jetzt sind alle Akkorde offene Griffe, und der Song klingt für Stimme und Band weiter in B-Dur. Die Kopfzeile „Tonart: B · Kapo 3 (Griffe G)“ schreibt der Songsheet-Maker genau so. Füg Strophe und Refrain der ersten Fassung ein (Titel und Tonart-Zeile schreibt das Tool selbst), und es schlägt den Kapo von allein vor: „Kapo-Vorschlag: 3. Bund (5 von 5 Akkorden als offene Griffe).“ Klick auf „Übernehmen“, und es schreibt die Akkorde als Griffe um. Es liest auch brasilianische Cifra (C7M, A7/4) und deutsche Sheets mit H und B. In der deutschen Ansicht liest das Tool ein B als B♭ und versteht auch „Es“; nur wenn im Sheet zugleich Bb oder A# steht, gilt ein einzelnes B wie im Englischen als H. Wie du den Rest des Sheets aufbaust, erklärt die Anleitung Songsheet mit Akkorden schreiben.

Bevor du dich festlegst, spiel die Strophenfolge in B-Dur im Akkordfolgen-Player ab und sing den Refrain darüber. Ist B-Dur noch zu hoch, versuch A-Dur (G-Griffe, 2. Bund); ist es zu tief, H-Dur (4. Bund). Weitere Loops zum Ausprobieren findest du bei den wichtigsten Akkordfolgen für Songwriter.

Wo Zoundroom hilft: Tonart, Kapo und Aufnahme in derselben Notiz

Die Kapo-Lage vergisst man als Erstes. Sechs Monate später spielst du zu einer alten Sprachnotiz von „Licht im Flur“ G-Griffe ohne Kapo, und alles klingt drei Halbtöne daneben. In Zoundroom ist jeder Song ein Projekt: Füg das Sheet in die Notiz des Songs ein, mit „Tonart: B · Kapo im 3. Bund (G-Griffe)“ in der ersten Zeile, und nimm direkt in der Notiz eine Version auf, gleich unter dem Refrain. Das Audio landet an der Cursorposition, also bleiben Aufnahme und Kapo-Lage zusammen. Wenn du die Band ins Projekt einlädst, sehen alle in der Notiz Tonart und Bund, bevor sie auf Play drücken.

Häufige Fragen

Welcher Kapo-Bund ergibt G-Dur?

Mit G-Griffen gar keiner. Sonst: D-Griffe mit Kapo im 5. Bund, E-Griffe im 3. Bund oder C-Griffe im 7. Bund. Meinst du es umgekehrt: G-Griffe klingen im 2. Bund als A, im 3. als B, im 4. als H, im 5. als C und im 7. als D.

Ändert der Kapo die Tonart eines Songs?

Ja. Der Song klingt pro Bund einen Halbton höher. Was sich nicht ändert, ist der Fingersatz: Deine Hände greifen weiter die Griffe der Ausgangstonart. Deshalb gehört beides aufs Sheet: die klingende Tonart („Tonart: B“) und der Kapo mit den Griffen („Kapo im 3. Bund, G-Griffe“). Das Songsheet-Format ChordPro macht es genauso: Seine Kapo-Anweisung lässt die geschriebenen Akkorde stehen, und der Song klingt höher.

Kann ich einen Kapo auf jeder Gitarre benutzen?

Auf jeder Gitarre mit Bünden, ja, aber der Kapo muss zum Hals passen. Westerngitarren mit Stahlsaiten und E-Gitarren haben ein gewölbtes Griffbrett und nehmen normale Gitarren-Kapos. Konzert- und Flamencogitarren haben ein breiteres, flaches Griffbrett und brauchen einen flachen Kapo für Nylonsaiten. Eine 12-saitige braucht einen Kapo, der kräftig genug ist, damit alle zwölf Saiten sauber klingen. Prüf in jedem Fall nach dem Aufsetzen die Stimmung.

Wie funktionieren Moll-Akkorde mit Kapo?

Genau wie Dur-Akkorde: Der Griff wandert nach oben und behält sein Tongeschlecht. Ein Am-Griff im 3. Bund klingt als Cm, ein Em-Griff im 2. Bund als F♯m. Für einen Song in Moll nimm die Moll-Tabelle oben: c-Moll zum Beispiel sind Am-Griffe mit Kapo im 3. Bund.

Quellen

  • ChordPro, „Directives: capo“: die Kapo-Anweisung und wie geschriebene und klingende Tonart zusammenhängen. Abgerufen am 26. September 2026. chordpro.org
  • Shubb Capos, „For classical & nylon guitars“: flache Kapos mit 2,25 Zoll Breite für Konzert-, Flamencogitarren und andere breite, flache Griffbretter. Abgerufen am 26. September 2026. shubb.com
  • Kyser Musical, „Beginner’s guide to using Kyser capos“: Kapo direkt hinter den Bundstab setzen, parallel dazu, dann nachstimmen. Abgerufen am 26. September 2026. kysermusical.com
  • Kyser Musical, „Tips for using Kyser capos on your 12-string guitar“: gleichmäßiger Druck auf alle zwölf Saiten und regelmäßig die Stimmung prüfen. Abgerufen am 26. September 2026. kysermusical.com