Demo an ein Label schicken: Schritte und E-Mail-Vorlage
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Finde die Demo-Regeln jedes Labels, wähl 1–3 Songs, schick einen privaten Link und eine kurze Mail und hak einmal nach. Mit echten Richtlinien und Vorlagen.
Wenn du eine Demo an ein Label schicken willst, fang mit den Regeln des Labels an: Such auf der Website nach einer Seite „Demos“ oder „Submissions“ oder schau in die FAQ, und schick nur über den Weg, den das Label nennt. Wähl ein bis drei fertige Songs, die zu genau diesem Label passen, den stärksten zuerst. Teile sie über einen privaten Streaming-Link, nicht als Anhang. Schreib eine kurze Mail: wer du bist, was du schickst und warum gerade dieses Label. Wenn die Richtlinie es erlaubt, hak ein einziges Mal freundlich nach, nach drei bis vier Wochen. Und bezahl nie Fremde dafür, dass deine Demo „gehört wird“.
| Schritt | Was du tust | Zeit |
|---|---|---|
| 1. Recherchieren | Die Demo-Richtlinie lesen und die letzten Veröffentlichungen hören | 20 Minuten pro Label |
| 2. Vorbereiten | Ein bis drei fertige Songs mit Tags, Dateinamen, Songtext und Credits | Ein Abend |
| 3. Hochladen | Ein privater Link, der ohne Konto im Browser abspielt | 10 Minuten |
| 4. Schreiben | Eine Mail mit fünf bis acht Zeilen oder das Formular des Labels | 15 Minuten |
| 5. Nachhaken | Eine kurze Erinnerung, nur wenn die Richtlinie es erlaubt | Drei bis vier Wochen später |
Wie Labels heute Demos annehmen
Es gibt keine zentrale Adresse für „die Musikbranche“. Jedes Label entscheidet selbst, und die meisten nutzen einen von drei Wegen:
- Ein Formular oder ein Portal. Eine Seite auf der Website fragt nach Name, Link und ein paar Zeilen. Manche Elektronik-Labels nutzen statt eines eigenen Formulars eine Plattform für Demo-Einsendungen.
- Eine Demo-Adresse. Eine eigene Mailadresse, fast immer mit Regeln: nur Links, keine Dateien, ein bestimmter Betreff.
- Keine unaufgeforderten Einsendungen. Viele große Firmen hören nichts an, was nicht über eine Person kommt, die sie kennen: Management, Anwalt oder ein Artist aus dem Roster.
So beschreiben fünf Labels ihre Regeln auf der eigenen Website, aufgerufen am 27. September 2026:
| Label | Wie es Demos annimmt | Die Regel, die du übernehmen solltest |
|---|---|---|
| Kompakt | Eine Mail ans Label mit Links zu einem Online-Player wie SoundCloud | Kompakt lädt keine Demos herunter und antwortet nur bei Interesse |
| Sub Pop | Eine Mail an die Demo-Adresse, mit Links | Keine Audiodateien; nicht anrufen und nicht per Mail nachfragen |
| Elefant Records | Eine Nachricht mit Link über den Bereich „Contacto“ der Website oder eine CD per Post | Name, Mail und Telefon angeben; keine MP3s per Mail |
| Armada Music | Der Button „Drop Your Demo“ auf der Website | Ein privater SoundCloud-Link und eine Vorstellung in weniger als zehn Sätzen |
| Sony Music | Nimmt keine unaufgeforderten Aufnahmen oder Kompositionen an und prüft sie nicht | Der Weg führt über Management, Anwalt oder einen echten Kontakt |
Keine dieser Seiten will Dateien im Mailanhang: Alle wollen einen Link oder ihr eigenes Formular. Und selbst Labels, die Demos annehmen, sind ehrlich zu den Chancen. Kompakt schreibt, man versuche, alle Demos zu hören, könne aber nicht allen antworten. Sub Pop nennt es „extrem selten“, dass eine Band allein wegen einer Demo unterschreibt, und rät, live zu spielen und sich ein Publikum aufzubauen.
So findest du die Richtlinie jedes Labels
- Öffne die Website und schau in den Footer, die FAQ und die Kontaktseite: Such nach „Demos“, „Submissions“, „Einsendungen“ oder „A&R“.
- Wenn nichts auftaucht, such nach dem Labelnamen plus „demo“ und öffne nur Treffer auf der eigenen Domain des Labels.
- Lies die ganze Seite: Genres, Formate, Betreff und ob sie antworten.
- Hör dir drei aktuelle Veröffentlichungen an. Würde dein Song dazwischen fremd klingen, nimm ein anderes Label.
- Kopier die Richtlinie mit Datum in deine Versandliste. Regeln ändern sich.
Findest du keine Richtlinie, geh davon aus, dass das Label keine unaufgeforderten Demos annimmt. Dann führt der Weg über eine Person: einen Artist aus dem Roster, einen Produzenten, der mit dem Label arbeitet, ein Management oder ein Showcase, das das Team besucht.
Zahl keine „Einsendegebühren“ an Fremde
Keine der fünf Seiten oben verlangt Geld fürs Anhören. Sei vorsichtig, wenn dir jemand Unbekanntes als „A&R“ schreibt, Geld dafür will, deine Demo an ein Label weiterzureichen, oder dir gegen Gebühr einen Vertrag, eine Sync oder eine Playlist verspricht. Ein Label, das deinen Song will, verdient an der Veröffentlichung, nicht am Lesen deiner Mail.
Es gibt auch bezahlte Pitching-Dienste, bei denen du eine Plattform oder einen Kurator für garantiertes Anhören bezahlst. Das ist eine Dienstleistung, die du kaufst, nicht der Einsendeweg des Labels: Prüf, wer dahintersteht, ob das Label diese Plattform auf seiner eigenen Website nennt und was du genau bekommst.
Die Demo vorbereiten, bevor du sie schickst
Ein Label hört eine Präsentationsdemo: eine Aufnahme, mit der eine fremde Person den Song und das Projekt beim ersten Hören versteht. Der Artikel Was ist eine Demo in der Musik? erklärt den Unterschied zur Arbeitsdemo, und die Anleitung für eine Demoaufnahme zu Hause kümmert sich um die Aufnahme selbst.
Ein bis drei Songs, der stärkste zuerst
Drei Songs zeigen eine Richtung, und ein großartiger Song schlägt drei ordentliche. Stell den Song an den Anfang, den du morgen veröffentlichen würdest, denn vielleicht ist er der einzige, der gehört wird. Und wähl Songs, die zusammenpassen.
Die ersten 30 Sekunden
Wer viele Demos bekommt, entscheidet schnell. Bring Stimme, Hook oder Hauptidee in den ersten 15 bis 20 Sekunden. Hat der Song ein langes Intro, das live funktioniert, mach für die Einsendung eine kürzere Version und heb die lange für später auf.
Länge, Lautheit und Format
- Ganze Songs, keine Ausschnitte, außer das Label will Snippets.
- Ein fertiger, ausgewogener Mix. Armada will komplett fertige und am besten gemasterte Tracks; andere Labels achten mehr auf den Song. In jedem Fall muss die Stimme verständlich sein und nichts darf verzerren.
- Kein plattgedrücktes Master. Streamingdienste regeln laute Tracks herunter. Spotify normalisiert die Wiedergabe zum Beispiel standardmäßig auf etwa −14 LUFS, deshalb kommt ein sauberer Mix mit etwas Dynamik besser an als ein sehr lauter.
- Lad eine WAV oder eine hochwertige Datei hoch und überlass die Wiedergabe dem Dienst. Die Person soll im Browser oder auf dem Handy auf Play drücken, ohne Konto und ohne Download.
Braucht die Aufnahme noch Arbeit, führt dich die Anleitung zur Demo mit GarageBand Schritt für Schritt zu einer sauberen Version auf iPhone oder Mac.
Metadaten und Dateinamen
Füll die Tags vor dem Hochladen aus: Titel, Künstlername, Jahr und eine Kontaktadresse. Gib jeder Datei einen Namen, der sich selbst erklärt, falls sie heruntergeladen wird, zum Beispiel JonasKeller_NachtbusNachHause_demo_2026-09.wav. Der Song-Dateinamen-Generator baut Namen in einem einheitlichen Format.
Songtext, Credits und Anteile
Pack drei Dinge in die Linkbeschreibung oder in ein einseitiges PDF:
- Den Songtext, nach Teilen gegliedert. Die Anleitung für ein Songsheet mit Akkorden zeigt ein sauberes Layout.
- Die Credits: wer geschrieben, wer produziert und wer gespielt hat.
- Ein unterschriebenes Split Sheet, wenn der Song mehrere Urheber hat, damit niemand fragen muss, wem was gehört, falls das Label Ja sagt.
Spiel die Demo vor dem Abschicken zwei Leuten außerhalb des Projekts vor und stell eine genaue Frage; die Vorlage für Demo-Feedback ist dafür schon fertig. Für den Link vergleicht die Anleitung zum Teilen unveröffentlichter Songs SoundCloud, Cloud-Ordner und Review-Tools.
Eine E-Mail-Vorlage, die auf einen Bildschirm passt
Nimm sie, wenn das Label eine Mail will. Hat es ein Formular, verteil denselben Inhalt auf die Felder. Jonas Keller ist ein erfundener Artist: Ersetz jede Klammer durch etwas, das stimmt.
Betreffzeilen, die funktionieren:
Demo: Jonas Keller – „Nachtbus nach Hause“ (Indie-Pop, Leipzig)Demo-Einsendung – 3 Songs – Jonas KellerFür euer A&R: „Nachtbus nach Hause“, privater Link
Gibt die Richtlinie ein Betreff-Format vor, nimm das.
Die Mail:
Hallo [Vorname der A&R-Person],
ich bin Jonas Keller, Singer-Songwriter aus Leipzig. Ich schicke dir drei unveröffentlichte Songs; „Nachtbus nach Hause“ ist der, mit dem du anfangen solltest.
Privater Link, ohne Download: [Link]
Ich schreibe euch, weil [ein konkreter Grund, zum Beispiel: „die trockenen, nahen Stimmen auf euren letzten beiden Releases genau der Sound sind, den ich suche“]. Ich spiele [rund 30] Konzerte im Jahr, und [800] Leute lesen meinen Newsletter.
Songtext und Credits stehen in der Linkbeschreibung. Alle drei Songs sind von mir; „Nachtbus nach Hause“ habe ich mit Mira Hoffmann geschrieben, unser Split Sheet ist unterschrieben.
Danke fürs Reinhören Jonas Keller [Mail] · [ein Link zu deiner Artist-Seite]
Bei Indie-Labels ist das Du üblich. Schreibst du an einen großen Konzern oder einen Verlag und bist unsicher, nimm das Sie. Warum die Mail funktioniert: Die erste Zeile sagt, wer und was, der Link steht allein, der Grund zeigt, dass du das Label kennst, zwei Fakten ersetzen die Adjektive, und die Rechte sind geklärt, bevor jemand fragt.
Einmal nachhaken, dann weiter
Warte drei bis vier Wochen, außer die Richtlinie sagt etwas anderes. Manche Labels bitten ausdrücklich darum, nicht nachzufragen (Sub Pop), andere antworten nur bei Interesse (Kompakt). In beiden Fällen ist Schweigen die Antwort, und eine Erinnerung schadet mehr, als sie nützt.
Ist Nachhaken erlaubt, antworte auf deine eigene erste Mail, damit der Zusammenhang im selben Verlauf bleibt:
Hallo [Vorname],
kurze Nachfrage zu den drei Songs, die ich dir am 3. September geschickt habe, falls sie untergegangen sind. Der Link ist derselbe: [Link]. Seitdem ist „Nachtbus nach Hause“ fest im Set für unser Konzert am [18. Oktober] im [Club].
Danke noch mal für deine Zeit Jonas
Einmal nachhaken, mit einer neuen Information, wenn du eine hast. Dann trag es ein und schreib dem nächsten Label auf deiner Liste. Eine einfache Tabelle reicht: Label, Datum, Songs, Link, Version und Antwort.
Was du lieber lässt
- Dateien anhängen, wenn die Seite nicht danach fragt. Manche Labels sagen klar, dass sie nichts herunterladen.
- Zwanzig Labels auf einmal anschreiben, alle in CC, oder mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ anfangen.
- Zehn Songs schicken oder halbe Skizzen, „um die Bandbreite zu zeigen“.
- Den Song öffentlich hochladen und ihn dann als unveröffentlicht anbieten. Manche Labels wollen Musik, die noch niemand gehört hat: Lies die Richtlinie, bevor du irgendetwas öffentlich machst.
- Eine Woche später einen neuen Mix nachschicken. Entscheide dich für eine Version und steh dazu.
- Anrufen, alle Mitarbeitenden anschreiben oder jede Woche nachfragen.
- Fremde bezahlen, die versprechen, dir „einen Deal zu besorgen“.
An Produzenten, Artists oder Verlage schicken
Das Paket ist fast dasselbe. Worauf die Person beim Hören achtet, nicht.
| Empfänger | Worauf er hört | Was du schickst | Der wichtigste Unterschied |
|---|---|---|---|
| Produzent | Ob Song und Stimme ihm etwas geben, woraus er etwas bauen kann | Eine klare Demo, Tempo, Tonart, zwei Referenzen und die Hilfe, die du suchst | Meist ein bezahlter Auftrag oder ein Co-Write: Sag, was es ist, und kläre Honorar und Credits vorher |
| Artist | Ob der Song zu Stimme und Geschichte passt | Eine Demo, die nach dem Artist klingt, in einer singbaren Tonart, mit Songtext | Die meisten bekommen Songs über Management, Label oder Verlag, nicht per DM |
| Musikverlag | Ob du Songs schreiben kannst, die andere aufnehmen, immer wieder | Mit der Zeit drei bis fünf starke Songs, mit sauberen Credits und Anteilen | Viele hören nur auf Empfehlung, und sie nehmen den Songwriter unter Vertrag, nicht eine Aufnahme |
Dem Produzenten gibst du eine Zeile Richtung mit: „nah und trocken wie meine Sprachnotiz, aber mit echter Rhythmusgruppe“. Beim Verlag gehören Credits und Anteile zur Einsendung, denn genau diesen Papierkram wird er verwalten.
Deine Arbeit schützen, bevor du sie verschickst
Ein bisschen Ordnung jetzt erspart später Streit. Das hier ist eine allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Song und Aufnahme sind zwei verschiedene Dinge. Die Komposition (Melodie, Text, Harmonie) gehört denen, die sie geschrieben haben. Die Aufnahme, das Master, gehört dem, der sie gemacht oder bezahlt hat. Haben Jonas und Mira „Nachtbus nach Hause“ zusammen geschrieben und Jonas hat die Demo zu Hause aufgenommen, gehört der Song beiden und diese Aufnahme Jonas. Ein Label will meist das Master, ein Verlag den Song.
Vier Gewohnheiten helfen:
- Heb datierte Versionen auf. Speicher jeden Export mit Datum im Namen, dazu die Textentwürfe und die Session-Dateien. Sie zeigen, wie der Song gewachsen ist. In Deutschland entsteht das Urheberrecht mit dem Werk, ein staatliches Register gibt es nicht; die Anleitung, wie du einen Song anmelden und schützen kannst, erklärt, was das praktisch heißt.
- Unterschreib mit deinen Co-Autoren ein Split Sheet, bevor der Song unterwegs ist. Die kostenlose Split-Sheet-Vorlage listet alle Urheber, warnt dich, wenn die Anteile nicht 100 % ergeben, hat Felder für Verwertungsgesellschaft und IPI-Nummer und lässt sich zum Unterschreiben ausdrucken. Der Artikel Was ist ein Split Sheet? hilft dir, die Anteile festzulegen.
- Melde das Werk bei deiner Verwertungsgesellschaft an, sobald du Mitglied bist: GEMA in Deutschland, AKM in Österreich, SUISA in der Schweiz. Bei der GEMA läuft die Werkanmeldung über das Online-Portal; wer dort Anteile einträgt, muss pro Rolle auf 100 % kommen.
- Teile privat und nur mit so viel Zugriff wie nötig, und notier, wer welche Version bekommen hat.
Bringst du die Songs am Ende selbst heraus, erklärt Wie viele Songs hat eine EP?, wie Stores Single, EP und Album zählen.
Wo Zoundroom hineinpasst: ein Projekt für jeden Song, den du anbietest
Eine Einsendung verstreut den Song überall: den Export in einem Ordner, den Text in einer Notiz-App, das Split Sheet woanders. In Zoundroom ist jeder Song ein Projekt. Importier die Demo-Version, die du verschickst, heb die früheren direkt daneben auf und schreib Songtext, Credits und deine Versandnotizen an dieselbe Stelle: welches Label welche Version wann bekommen hat. Lad deine Co-Autorin oder deinen Produzenten ins Projekt ein, damit alle dieselbe Version hören, bevor sie rausgeht; mit Pro und Band können sie Kommentare mit Zeitmarke an der Aufnahme hinterlassen, etwa „das Intro zieht sich bei 0:12“.
Zoundroom schickt keine Demos an Labels, veröffentlicht keine Songs, mastert nicht und ist keine rechtliche Registrierung. Es hält den Song bereit und dokumentiert; die Einsendung selbst läuft über das Formular des Labels oder deine Mail.
Häufige Fragen
Nehmen Labels überhaupt noch Demos an?
Viele ja, zu ihren Bedingungen. Indie-Labels haben oft eine Demo-Adresse oder ein Formular, Elektronik-Labels nutzen häufig ein Portal, und viele große Firmen nehmen gar nichts Unaufgefordertes an. Lies vor dem Schicken die Richtlinie jedes Labels. Gibt es keine, geh davon aus, dass es keine unaufgeforderten Demos annimmt, und such jemanden, der dich vorstellt.
Wie viele Songs gehören in eine Demo?
Ein bis drei, der stärkste zuerst, außer das Label will mehr. Ein Verlag will mit der Zeit mehr hören, aber eine erste Mail mit mehr als drei Songs sorgt meist dafür, dass weniger davon gehört werden.
Schicke ich einen privaten SoundCloud- oder Google-Drive-Link?
Das, was das Label verlangt. Sagt es nichts, ist ein privater Link, der ohne Konto im Browser abspielt, die sicherste Wahl; Kompakt und Armada nennen SoundCloud. Ein Drive-Link geht, wenn die Datei in der Vorschau abspielt. Teste ihn vorher in einem privaten Browserfenster.
Wie lange warte ich, bevor ich nachhake?
Drei bis vier Wochen sind ein vernünftiger Abstand, und einmal Nachhaken reicht. Sagt das Label, es antworte nur bei Interesse, oder bittet es, nicht nachzufragen, lass es. Schreib in der Zwischenzeit weitere Labels an; beißt keines an, kannst du die Songs immer noch selbst veröffentlichen, wie der Guide zum Musikvertrieb für unabhängige Artists zeigt.
Quellen
Alle Seiten wurden am 27. September 2026 aufgerufen.
- Kompakt: Demos (Englisch).
- Sub Pop: FAQ (Demo-Richtlinie, Englisch).
- Elefant Records: Envío de maquetas (Spanisch).
- Armada Music: How to submit your demo (Englisch).
- Sony Music UK: Terms and conditions, Abschnitt 5, „Unsolicited submissions“ (Englisch).
- Spotify for Artists: Lautheitsnormalisierung (Englisch).
- GEMA-Hilfe: Wie melde ich Werke an?