Auf dem Griffbrett
Alle Töne bis zum 15. Bund; farbig markiert ist der Grundton G. Er liegt im 3. Bund der tiefen E-Saite und im 10. Bund der A-Saite, den beiden üblichen Ausgangspunkten.
Pentatonik und Blues-Tonleiter
Zur g-Moll-Pentatonik gehören G, B, C, D und F, also dieselben Töne wie zur B-Dur-Pentatonik. Box 1 beginnt im 3. Bund, und mit der D- und der G-Saite klingen zwei leere Saiten mit. Sie trägt die Mollakkorde Gm, Cm und Dm ebenso wie einen Blues mit G7, C7 und D7.
Die g-Moll-Pentatonik hat fünf Töne: G – B – C – D – F. Es sind die Töne von g-Moll ohne A und Es, die beiden, die Halbtonschritte bilden; deshalb klingt sie über den Akkorden der Tonart fast nie falsch.
Tipp: Für ein düsteres Riff spielst du auf der D-Saite leer D, dann F im 3. und G im 5. Bund und kehrst zum leeren D zurück.
Alle Töne bis zum 15. Bund; farbig markiert ist der Grundton G. Er liegt im 3. Bund der tiefen E-Saite und im 10. Bund der A-Saite, den beiden üblichen Ausgangspunkten.
| Ton | Intervall |
|---|---|
| G | Grundton |
| B | Kleine Terz |
| C | Reine Quarte |
| D | Reine Quinte |
| F | Kleine Septime |
Sie passt über Gm und die anderen Akkorde von g-Moll und über einen Blues in G. Dieselben Töne ergeben die B-Dur-Pentatonik.